Das Zittertal und seine Waldgaststätte
Die Geschichte unserer Südharzlandschaft ist eng verbunden mit dem Werden und Vergehen der Burg
Hohnstein (11. Jh.). Viele Stürme sind über sie hinweg gebraust, bis sie im 30-jährigen Kriege 1627 ein Raub der Flammen wurde.
In dass im so genannten Fleglerkrieg (1412 -1415) der Graf von Hohnstein-Heringen, ein Verwandter des hiesigen Grafen,
mit dem Kloster Walkenried in Fehde lag. Dabei zerstörte der Heringer mit seiner "Flegler-Rotte" zahlreiche kleine Siedlungen
(z.B. Günsdorf, Harzfeld u.a.) und drang durch Verrat auch in die Burg Hohnstein ein. Dem jungen Grafen aber gelang die Flucht in das Kloster Ilfeld, dank einer List und seiner jungen Frau. Als altes
Weib gekleidet, schleppte sie den Grafen in einer Tragekiepe verborgen aus der Burg. Völlig außer Atem und am ganzen Leibe zitternd, machte sie schließlich hier im Tal eine erste Rast. So erhielt
dieser Ort den Namen Zittertal.
In Osterode heißt dieses Flurstück auch "Zitterüber", was soviel bedeutet wie "Zitterufer" und auf eine sumpfige Stelle hinweist. Der Osteröder Schützenverein von 1897 e.V. nutzte diesen Ort als
Schießstand. Nach seiner Wiedergründung im Jahr 1991 begannen die Vereinsmitglieder mit dem Bau des Schützenhauses, dass sie 1993 fertig stellten.
Die Waldgaststätte Zittertal aber krönt das Ganze und bietet mit ihrem besonderen Flair erlesene Speisen und Getränke. Und so wünscht Ihnen unser Markenzeichen, der kleine und liebenswerte
Zittertaler, einen angenehmen, erholsamen Aufenthalt in unserem Hause.
Auf ein baldiges Wiedersehen,
Hier finden Sie uns:
Waldgaststätte Zittertal
Zittertal 1
99762 Neustadt OT Osterode
Telefon: +49 36331 30929
E-Mail: a.lohrengel@me.com
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Öffnungszeiten
täglich ab 11.00 Uhr
Dienstag und Mittwoch Ruhetag
Über uns
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